Kath. Kirchengemeinde St. Antonius Stuttgart-Zuffenhausen

in der Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Nordstern

 

 

Die Kolpingsfamilie lädt ein zur Tagesfahrt

zum Kloster Heiligenbronn bei Schramberg und nach Freudenstadt

am 25. Juni 2016

 

Programm:

Um 9.30 Uhr Führung im Kloster Heiligenbronn mit der beeindruckenden Tonfigurenausstellung zum Leben Jesu. Anschließend ca. 1 Stunde Zeit zum individuellen Besuch der Klosterkirche und der Heilquelle sowie zur Einkaufsmöglichkeit im Klosterladen und im Hofladen. Wer möchte, kann an der Quelle Heilwasser abfüllen zum Mitnehmen. Hierzu bitte geeignete Flasche mitbringen.

Weiterfahrt ins Kinzigtal nach Alpirsbach zum Mittagessen im Brauereigasthof Löwen-Post

Anschließend Fahrt nach Freudenstadt. Dort nachmittags Aufenthalt am Marktplatz mit der markanten Stadtkirche, den Arkaden und den schönen Springbrunnen. Es ist ausreichend Zeit, die Stadtkirche zu besichtigen, unter den Arkaden zu bummeln, gemütlich Kaffee zu trinken oder um mit dem Bähnle eine Rundfahrt zu machen.

 

Treffpunkt:

7.15 Uhr Zuffenhausen Bushaltestelle Kelterplatz (Haltestellenbucht Richtung Stgt.-Rot)

7.30 Uhr pünktlich Abfahrt

ca. 18.00 Uhr Rückkehr in Stuttgart-Zuffenhausen

 

Preis pro Pers. für Fahrt und Führung im Kloster Heiligenbronn je nach Anzahl der Reiseteilnehmer 24,- € bis 28,- €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 5,- €.

 

Anmeldung ab sofort im Pfarrbüro Tel. 98 79 38 – 79

oder bei Doris und Hans Hecht

Anmeldeschluß: Montag, 20. Juni

Kloster Heiligenbronn

 

Mit einer Quelle fing alles an“

 

Das Kloster Heiligenbronn, ein Konvent der Franziskanerinnen, entstand vor 150 Jahren bei einer seit dem 14. Jahrhundert bekannten Heilquelle, wo anfangs eine kleine Kapelle und um 1700 eine Wallfahrtskirche erbaut wurde. Seit der Klostergründung vor 150 Jahren haben Waisen und Behinderte dort nicht nur ein Zuhause, sondern auch einen Ort, an dem sie Bildung genießen.

 

Die Figurenausstellung“

 

Der peruanische Künstler Raul Castro lebte einige Jahre im Kloster Heiligenbronn und schuf während seiner Deutschland-Aufenthalte in den Jahren 1987 – 1994 Figurenzyklen aus Ton, die vom Leben Jesu erzählen. Die Figuren sind ausdrucksstark und sprechen für sich.

 

 

Daß ich gebraucht werde, macht mich glücklich“ ( Beschäftigter einer Werkstatt )

Die Stiftung St. Franziskus des Klosters Heiligenbronn unterhält eine Vielzahl an Angeboten und Einrichtungen, um hörgeschädigte, blinde, sehbehinderte und mehrfachbehinderte junge Menschen zu fördern, damit sie trotz Beeinträchtigungen befähigt werden, ihren eigenen Lebensweg zu gehen und in die Arbeitswelt entsprechend ihren Fähigkeiten integriert zu werden. Sinnes- und lernbehinderte junge Menschen können hier eine Berufsausbildung absolvieren. In den Werkstätten werden z.B. auch Lohnaufträge aus Industrie, Gewerbe und Handel ausgeführt.

Freudenstadt – eine großwürttembergische Vision“

 

Freudenstadt sollte die Residenz von Herzog Friedrich I werden. Deshalb schickte er den Baumeister Heinrich Schickhardt in den Schwarzwald, der dann am 22. März 1599 die ersten Straßen und Häuser der neuen Residenz festlegte. Rund um den 4,5 Hektar großen Marktplatz sollten in mehreren Zeilen die Häuserreihen nach dem gleichen Muster entstehen, Giebel zum Marktplatz und Fachwerk. In der Mitte sollte Platz für ein geplantes Schloß bleiben. Nach dem Tod Friedrichs blieb die Fläche frei – deswegen hat Freudenstadt heute den größten umbauten Marktplatz Deutschlands. Ungewöhnlich ist auch die mit L-förmigem Grundriß an der südlichen Ecke des Marktplatzes eingepaßte Stadtkirche. Die Kanzel befindet sich im Winkel zwischen den beiden Schiffen.

 

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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 03.05.2016 um 20:33.
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