Kath. Kirchengemeinde St. Antonius Stuttgart-Zuffenhausen

in der Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Nordstern

 

Sakramente

Es gibt die sieben Sakramente, die man nach entsprechender Vorbereitung, meist in einem feierlichen Gottesdienst empfangen kann: Unter Katechese versteht man die Vorbereitung auf die Sakramente.

Mit der Taufe wird man in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Taufe gibt es in der bei uns heute üblichen Form als Kindstaufe oder auch im Erwachsenenalter. Zeichen für die Unschuld ist ein weißes Taufkleid, Zeichen für das Leben die Taufkerze und das Weihwasser symbolisiert eine Waschung. Weniger bekannt ist vielleicht das Öl, mit dem der getaufte gesalbt wird.
 

In unserer Gemeinde finden die Taufen an vierten Sonntag im Monat statt.
Vor der Taufe sind Eltern und Paten an zwei Abenden eingeladen.
Dort haben sie die Gelegenheit, sich kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen: z.B. über die veränderte Situation in der Familie durch die Geburt des Kindes oder über Erfahrungen mit Glauben und Kirche. Taufsymbole und Tauffeier werden besprochen und die Eltern sind eingeladen, die Tauffeier mit zu gestalten.

Kontakt: pfarramt(at)antonius-zuffenhausen(dot)de

In der Kommunion empfangen wir Christus, der sich für unsere Sünden hingegeben hat. In der Eucharistiefeier ist Jesus Christus unter uns. Im Zeichen von Wein und Brot, wie er es beim letzten Abendmahl genommen hat, können wir seinen Leib empfangen. Die erste heilige Kommunion empfängt man nach entsprechender Vorbereitung in einem feierlichen Gottesdienst.

Glauben und Gemeinschaft erleben, verstehen lernen, was im Gottesdienst und in der Feier der Eucharistie geschieht. Das ist der Weg der Kommunionkinder im dritten Schuljahr.
Die Vorbereitung zur Kommunionfeier beginnt mit einem ersten Elternabend im Herbst. Am 1. Advent werden die Kommunionkinder im Gottesdienst der Gemeinde vorgestellt. Die Kinder treffen sich ab Januar wöchentlich in kleinen Gruppen, die von Eltern der Kommunionkinder begleitet und vorbereitet werden. Zusätzlich greifen monatliche Gottesdienste die Themen der Gruppenstunden auf.
Regelmäßige Elterntreffen begleiten die Vorbereitungszeit der Kinder. Hier werden die unterschiedlichen Erfahrungen mit Glaube und Kirche ausgetauscht.

In der Beichte können wir zu unseren Fehlern stehen und um Vergebung für die Sünden bitten, die wir begangen haben. Damit verbunden ist eine Umkehr, eine Zuwendung zum Guten und zu einem bewussteren Leben im christlichen Sinne.

Mit Gott ist ein Neuanfang im Leben immer möglich. Das erfahren die Kinder der Klasse 4 in der Vorbereitung auf die Beichte.
Der Kurs findet im Herbst statt. Die Kinder werden persönlich dazu eingeladen. Sie beschäftigen sich an fünf Nachmittagen in kleinen Gruppen mit den Fragen nach Schuld und Versöhnung, und lernen Gott als barmherzigen Vater kennen. Die Erstbeichte und das Versöhnungsfest bilden den Abschluss.

Die Firmung ist eine erneute, bewusste Entscheidung für ein christliches Leben. Der heilige Geist ist die dritte Person des dreieinigen Gottes, also neben Gott dem Vater und Jesus seinem Sohn. Der heilige Geist steht für das Wirken Gottes durch uns Menschen. Indem jeder Christ in seinem Leben die Nächstenliebe praktiziert, tragen wir zum Wirken Gottes in unserer Welt bei. Die Entscheidung zu einem christlichen Leben wird durch die Salbung bei der Firmung bestätigt. 

Firmung ist die Zusage an den jungen Menschen: Du bist nicht allein, der Geist Gottes will dich auf deinem Lebensweg begleiten und stärken. Jugendliche aus Klasse 9 und 10 werden alle zwei Jahre im Herbst zur Firmvorbereitung eingeladen.
In Gruppenstunden und einem Wochenende erleben sie Gemeinschaft und Glauben. Sie lernen durch die Teilnahme an einem Projekt ihre Kirche und Gemeinde vor Ort kennen und gestalten Jugendgottesdienste selbst. In einem Entscheidungsgespräch kann jede/r zum Abschluss klären, ob er/sie gefirmt werden möchte.

 

Die christliche Ehe ist die Lebensgemeinschaft von Mann und Frau im alltäglichen Leben. Füreinander da zu sein und in jeder Lebenslage füreinander einzustehen ist ebenso wichtig, wie die Weitergabe des Glaubens bei der Erziehung der Kinder. Die Eltern sollen ein Vorbild für ein christliches Leben sein und die Ehe schützt die Familie in besonderem Maße.

Achtung Wichtig!

Bitte denken Sie daran, vor der Festlegung ihres Trauungstermines erst Kontakt mit dem Pfarrbüro aufzunehmen, Ihr Wunschtermin könnte sonst schon belegt sein.

Dem Priester obliegt die geistliche Verantwortung für die Gemeinde. Nach dem Studium der Theologie und der Ausbildung im Prieserseminar und in der Gemeinde erfolgt die Priesterweihe durch den Bischof, wodurch er den Auftrag zur Weitergabe des Glaubens im Amt als Priester erteilt.

Die Krankensalbung ist eines der sieben Sakramente. Es ist ein Kranken- und Heilsakrament und nicht, wie häufig vermutet ein "Sterbesakrament", nicht das "Sakrament der Letzten Ölung", wie man die Krankensalbung in der Vergangenheit volkstümlich auch genannt hat. Es will heilen und stärken. Derzeit ist einmal im Jahr ein Gottesdienst mit Krankensalbung für alt und jung.

  • Taufe
  • Kommunion
  • Beichte (Buße/Umkehr, Feier der Versöhnung)
  • Firmung
  • Ehe
  • Priesterweihe
  • Krankensalbung

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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 05.02.2017 um 21:35.
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